Kompakte Blockheizkraftwerke im Aufwind

Der norddeutsche Hersteller RMB/ENERGIE bietet die zukunftsweisende BHKW-Technik auch fürs Einfamilienhaus an. Die Nachfrage nach Geräten im kleinen bis mittleren Leistungsbereich boomt. Bild: RMB/Energie GmbH, Saterland

RMB/ENERGIE verzeichnet wachsende Nachfrage nach BHKW im kleinen und mittleren Leistungsbereich

Die Idee, seine Heizung nicht nur Wärme, sondern dabei zusätzlich Strom erzeugen zu lassen, findet immer mehr Anhänger. Blockheizkraftwerke werden wegen ihrer hohen Energieeffizienz obendrein staatlich gefördert. Im Neubau sowie beim Heizungstausch sind sie deshalb eine attraktive Alternative.

Das geniale Prinzip der so genannten Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), also die Stromerzeugung mit Verbrennungsmotoren, deren Kühlmittelkreislauf gezielt zur Wärmegewinnung genutzt wird, findet im großen Maßstab schon seit Jahrzehnten Anwendung. In den letzten Jahren ist es diversen Herstellern gelungen, die Technik herunterzuskalieren bis auf Gerätegrößen, die sich für den Einsatz bis hin zum Einfamilienhaus eignen.

Der Einsatz eines BHKW empfiehlt sich vor allem dann, wenn ein Gebäude einen relativ kontinuierlichen Wärme- oder/und Strombedarf hat. Im gewerblichen Bereich ist dies beispielsweise häufig in Hotels, Krankenhäusern oder produzierenden Unternehmen der Fall, ansonsten auch in Wohnblocks sowie bei größeren Ein- und Mehrfamilienhäusern, wo diese Technik auch beim Heizkesseltausch besonders prädestiniert ist. Mit dem wachsenden Angebot kleiner Geräte wächst auch die Nachfrage. Das spürt der Hersteller RMB/ENERGIE aus dem niedersächsischen Saterland, der sich mit seinen kompakten Blockheizkraftwerken auf den kleinen bis mittleren Leistungsbereich von 2,0 bis 50,0 kW (el.) spezialisiert hat. Mit seinem ausdifferenzierten Produktportfolio von zurzeit 14 verschiedenen neoTower BHKW bis 50 kW hat das Unternehmen für jeden in Betracht kommenden Anwendungsfall eine maßgeschneiderte Lösung parat.

Die hocheffizienten neoTower Anlagen halten selbstverständlich auch die seit dem 01.01.2016 geltenden höheren energetischen Standards für den Gebäudeneubau ein. Die Energieeinsparverordnung 2016 sieht unter anderem einen um 25% reduzierten Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser, Kühlung und Lüftung vor. Trotz dieser höheren Standards ist der Einsatz von Erdgas in neuen Gebäuden weiterhin möglich.

Selten war der Zeitpunkt günstiger als jetzt, in die zukunftsweisende BHKW-Technik zu investieren und mit der dezentralen Stromerzeugung zugleich einen Beitrag zur energetischen Unabhängigkeit sowie zur Klimaschonung und zur Energiewende – weg von Atomkraft und Kohle – zu leisten. Da bei Investitionen in die Gebäudeenergieversorgung die Amortisation stets eine wesentliche Rolle spielt, sei hier auch auf die gute Fördermittelsituation hingewiesen, mit der der Bund, die Länder und auch die Kommunen den Einsatz der umweltschonenden, hoch effizienten BHKW-Technik unterstützt. Der Förder- und Betreiberservice von RMB/Energie ermittelt bundesweit für jede Liegenschaft alle in Betracht kommenden Fördermöglichkeiten auf Euro und Cent und übernimmt auf Wunsch auch die fristgerechte Antragstellung mit allen dazu erforderlichen Formularen. Hinzu kommt die Vergütung für den Strom, der nicht selbst genutzt, sondern ins öffentliche Netz eingespeist wird.

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